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Salam Invest

Ausbau

Vermögen entsteht durch Zeit und niedrige Kosten.

Nicht durch Timing und nicht durch das Produkt mit der besten Broschüre. Ich baue Anlagen, deren Kosten Du kennst, deren Risiko zu Deinem Zeithorizont passt und die Du auch dann noch verstehst, wenn die Kurse ein Jahr lang fallen.

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Für wen

Wann sich das Gespräch lohnt

  • Auf dem Tagesgeldkonto liegt mehr, als Du in den nächsten drei Jahren brauchst.
  • Du hast einen Sparplan bei der Hausbank und willst wissen, was er wirklich kostet.
  • Du willst anfangen, weißt aber nicht mit welchem Betrag und in was.
  • Es steht eine größere Summe an: Erbe, Abfindung, Verkauf.

Im Einzelnen

Worum es konkret geht.

01

Sparplan starten

Der Betrag ist zweitrangig, der Anfang nicht. Ein Sparplan über fünfzig Euro im Monat, dreißig Jahre lang durchgehalten, schlägt jede clever getimte Einmalanlage, die nie zustande kommt.

  • Breit gestreute ETFs statt Einzelwetten
  • Monatliche Rate, jederzeit anpassbar oder pausierbar
  • Notgroschen zuerst, danach der Sparplan
  • Kein Abschluss mit Laufzeitbindung

02

Depot prüfen lassen

Die häufigsten Befunde: drei Fonds, die im Kern dieselben Aktien halten, ein Ausgabeaufschlag, der nie verhandelt wurde, und laufende Kosten, die niemand je aufgeschlüsselt hat. Der Check ist Teil der Beratung und kostet nichts extra.

  • Laufende Kosten aller Positionen zusammengerechnet
  • Überschneidungen zwischen den Fonds sichtbar gemacht
  • Risiko gegen den tatsächlichen Zeithorizont geprüft
  • Steuerliche Folgen vor jedem Umbau geklärt

03

Größere Summe anlegen

Eine Abfindung oder ein Erbe wirft drei Fragen auf: Wie viel davon wird kurzfristig gebraucht, wie viel darf schwanken, und was passiert steuerlich. Erst danach geht es um Produkte.

  • Aufteilung nach Zeitpunkt des Bedarfs, nicht nach Bauchgefühl
  • Gestaffelter Einstieg, wenn der Zeitpunkt Sorgen macht
  • Freistellungsauftrag und Verlustverrechnung genutzt
  • Eigenkapital für eine geplante Immobilie separat gehalten

04

Was Kosten wirklich ausmachen

Ein Prozent laufende Kosten klingt nach wenig. Über dreißig Jahre kostet dieses eine Prozent bei gleichbleibender Rendite rund ein Viertel des Endvermögens. Deshalb steht die Kostenquote bei mir auf jeder Übersicht ganz oben.

  • Ausgabeaufschlag, laufende Kosten und Depotgebühr getrennt ausgewiesen
  • Courtage offengelegt, wenn Du danach fragst
  • Vergleich immer nach Kosten, nicht vor Kosten

Arbeitsweise

Worauf ich beim Prüfen achte.

01

Keine Anlage ohne festen Zeithorizont

Geld, das in zwei Jahren gebraucht wird, gehört nicht in Aktien. Das ist keine Vorsicht, das ist Statik.

02

Risiko wird besprochen, bevor es eintritt

Wir legen vorher fest, welchen Rückgang Du aushalten willst. Wer das erst im Crash klärt, verkauft im schlechtesten Moment.

03

Ich verkaufe keine hauseigenen Produkte

Ich habe keine. Der Vergleich läuft über den Markt, und die Auswahl begründe ich schriftlich.

Dreißig Minuten. Danach weißt Du mehr als vorher.

Kostenlos und unverbindlich, telefonisch, per Video oder persönlich in Niedernhausen. Es gibt keinen Abschluss im ersten Gespräch.